Liebe Schäftlarnerinnen, liebe Schäftlarner,
die Gemeinde Schäftlarn, ländlich geprägt und gleichzeitig stadtnah, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten maßvoll entwickelt und ist eine lebendige Gemeinde, mit viel ehrenamtlichen Engagement, einer Vielzahl von Vereinen und kulturellen/sozialen Initiativen und Einrichtungen. Unsere Ortsteile bieten eine hohe Lebensqualität, das Leben in Schäftlarn ist sicher.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat sind zum größten Teil vielfältig ehrenamtlich tätig. Dieses Engagement für unsere Gesellschaft vor Ort möchten sie auch im Gemeinderat fortsetzen.

Unsere Gemeinde braucht auch für die Zukunft eine nachhaltige Entwicklung. Die Ortsentwicklung muss weiter maßvoll sein, damit wir unsere Infrastruktur und das gesellschaftliche Gefüge nicht überfordern. Wir brauchen weiterhin eine solide Ausgaben- und Finanzplanung, müssen aber zusätzliche Wege finden, mehr Einnahmen generieren zu können. Hierzu müssen wir bestehende innerörtliche Gewerbeflächen durch Bauleitplanung sichern und reaktivieren und auch neue kleinere Gewerbeflächen schaffen.
Wir müssen unsere Grundschulturnhalle für den Schul- und Breitensport sanieren und für die beschlossene Einführung der Offenen Ganztagsschule eine Mensa planen und bauen.
Im Bereich Umwelt- und Klimaschutz forcieren wir die Umsetzung des kommunalen Klimaanpassungskonzepts, um durch ortsnahe Versickerung und Regenrückhaltung die Mischwasserkanäle vom Regenwasser zu entlasten und Überschwemmungen bei Starkregenereignissen möglichst zu verhindern. Bis 2028 werden wir außerdem eine kommunale Wärmeplanung aufstellen.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen Schäftlarn weiter als lebens- und liebenswerte Gemeinde mit Charme zu erhalten, die Gemeinde aber zukunftsorientiert weiter zu entwickeln.

Bitte wählen Sie am 8. März Christian Fürst wieder zum Ersten Bürgermeister
und die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 1 / CSU Schäftlarn in den Gemeinderat.

Unsere Agenda für Schäftlarn
Dafür stehen wir:

Kinder, Jugend, Familie, Soziales, Senioren, Kultur und Vereine
  • Eröffnung eines Jugendtreffs in Hohenschäftlarn im Frühling 2026 im ehemaligen Schreibwarenladen in der Starnberger Straße 33 – Gemeinde hat Räume angemietet
  • Das hohe Niveau der Kinderbetreuung halten und weiter entwickeln
  • Einführung der offenen Ganztagsschule an der Grundschule zum Schuljahr 2027/2028
  • Erweiterung des Angebots für Begegnungs- und Spielflächen für Kinder, Jugendliche und Kleinkinder, insbesondere unter 3 Jahre
  • Unterstützung der Träger von Seniorenarbeit und Nachbarschaftshilfe
  • Ausbau der Betreuungsangebote für Senioren – Stichwort Seniorenwohnungen und Tagespflege
  • Unterstützung der beiden Kirchen bei der Entwicklung neuer Konzepte für Räume und Begegnungsstätten für Jung und Alt
Bürgernähe, Vereine, Kultur, Gemeinschaft und Heimat
  • Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders
  • Gemeinsam mit den Bürgern für die Bürger arbeiten
  • Förderung von Vereinen und örtlichen Organisationen
  • Tradition 4.0 – Kultur und Brauchtum modern vermitteln
  • Neubürger und Alteingesessene vernetzen
Wirtschaft, Gewerbe und Finanzen
  • Solide Finanzplanung und Ausgabendisziplin
  • Maßvolle Entwicklung und Reaktivierung sowie Erweiterung der Gewerbeflächen auch für das vernetzte Arbeiten von Unternehmen z. B. Co Working Flächen
  • Sicherung bestehender innerörtlicher Gewerbeflächen durch Bauleitplanung
  • Unterstützung des Gewerbes durch gemeinsame Werbemaßnahmen
  • Gemeinde als Ansprechpartner für Gewerbetreibende und Unternehmen
Infrastruktur, Bauen, Ortsentwicklung und Verkehr
  • Sanierung der Turnhalle an der Grundschule für Schul- und Breitensport
  • Neubau einer Mensa für die Offene Ganztagsschule (OGS)
  • Weiterer Ausbau von Gehwegen für Fußgänger und Sanierung der Straßeninfrastruktur
  • Weiterer staatlich geförderter kommunaler Wohnungsbau
  • Gestaltung von weiteren öffentlichen Plätzen und Bereichen in unseren Ortsteilen
  • Vom Bund nun für 2028 zugesagten barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Ebenhausen einfordern
  • Verbesserung der Situation für Fußgänger und Radfahrer auf der Starnberger Straße (St2071)
  • Maßvolle Verdichtung nur wo es wirklich passt – dörflichen Charakter erhalten
  • Soziale und öffentliche Nachfolgenutzung des ehemaligen Kirchenareals Ebenhausen – Steuerung durch Bauleitplanung
  • Nahversorgung in Hohenschäftlarn stärken
  • Errichtung eines zentralen Wertstoffhofes idealerweise beim Bauhof
  • Erweiterung der Park und Ride Anlage am Bahnhof Hohenschäftlarn
Energie, Klima, Nachhaltigkeit und Umweltschutz
  • Weiterer Ausbau der Nutzung von regenerativer Energie für kommunale Gebäude
  • Speichermöglichkeiten für Strom und Vernetzung ausbauen
  • Weiterer Ausbau der E-Ladeinfrastruktur
  • Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts – Ortsnahe Versickerung, Regenrückhaltung und damit Entlastung der Mischwasserkanäle vom Regenwasser
  • Kommunale Wärmeplanung – Wie heizen wir in Zukunft
  • Weitere Energieeinsparpotentiale bei alten kommunalen Immobilien suchen und möglichst optimal energetisch sanieren
  • Flächensparen – weiterhin nur sehr begrenzte Ausweisung von neuem Bauland
  • Unsere Landschaft mit ihren Biotopen und Alleen gilt es zu erhalten und zu pflegen
  • Renaturierung weiterer Abschnitte der Klosterbäche
  • Unterstützung der Landwirtschaft bei der Landschaftspflege
Digitalisierung und moderne Gemeinde
  • weiterer Ausbau der digitalen Infrastruktur der Gemeinde
  • Digitale Vereinfachung der Kommunikation mit dem Rathaus, um noch mehr Angebote der Verwaltung online erledigen zu können
  • Weiterentwicklung der bestehenden „Heimat Info App“ der Gemeinde Schäftlarn als zentrales Informations- und Kommunikationsmedium für unsere Bürgerinnen und Bürger
  • KI-gestützte Optimierung der Prozesse in der Gemeindeverwaltung